Do. 26. Mai 2005 (Fronleichnam)
Gute Blauthermik war angesagt und die stand den ganzen Tag an der Kante Bleubeuren/ Sonderbuch. Der Thermikschlauch war den ganzen Nachmittag belegt von reichlich Segelfliegern vom Blaubeurer Fluglager, und da hab ich die Drachen auch noch reingezogen. Das war dann wie ein Haufen unterschiedlichster Insekten. (Segler,Starre, Flexis) Für Streckenflüge nicht geeignet, aber zum stundenlang Obenbleiben bei super Sichtweite ein erfolgreicher Tag.
Heinz K. 2200
Robert L. 2000
Peter K. 2400
Michel 1100
Robby W. 2000
Tschelzi 1300
Herbert G. 3300
Babs 2700
Paul R. 1200
Uli S. 900
Robby W. 3100
Heinz K. 3100
Michel 3400
Da staunst du, was? So senkrecht steht der Windsack selten. Schlecht für Fußstartfans - aber mit Startwagen kein Problem.
Nur Tschelzi kam mit 1300 ft hoch, die anderen 3 "Frühklinker" waren gleich wieder unten.

Fantastische Sichtweiten, Sonne pur, absoluter Hochgenuss.
Bei variablen Winden noch eine gute Landung und der Tag war ok.

Hier die Aufzeichnung von Herbert, 3 Std. im Blaubeurer Hausbart
Tschelzi's Flug mit Landung jenseits Tiefental.
Anmerkung Babs:
Da die Blauthermik anscheinend nur im Blautopf köchelte, wurde ein zu weites Entfernen mit einer Aussenlandung überm Tiefental in Hausen bestraft (Tschelzi). Flexi-Flieger wie Babs wagten sich nicht aus dem Gleitwinkelbereich heraus und kamen nach längerer Flugzeit wieder an den Landeplatz zurück.
Und Robert suchte auch ausserhalb einen Windsicheren Landeplatz. Hier sein Nachtrag:
Wie schon berichtet, ging es wirklich nur um den Blaubeurener Kessel herum. Weitere "Ausbruchversuche" wurden mit saufen bestraft. Somit blieb es beim netten rumdödeln. Meine Landung dann am Windkraftpropeller, da mir zu dieser Zeit der Wind am Landeplatz nicht passte. Ich wollte kurz vor der Fahrt nach Kärnten keinen Steuerbügel wg. Rückenwindlandung riskieren. Naja, der Propeller drehte sich zwar rasch, aber in Bodennähe war dann doch Nullwind....
Landung dann OK Dank energischem rausdrücken !