TSV-Seißen inzwischen von Platz 40 auf 35 vorgerückt! (Von 159)

18. Julei 2004 Wetter war im Raum Seißen friedlich. Ein normaler Durchschnitts-Tag
Ein gemütlicher Tag im Raum Seißen. Thermik mußte bis zur Albkante im Blauen gesucht werden.
Ausflugslustig wurde geplant: Berneck und zurück.

Peter K 1800
Klaus S 1800
Robert L 2000
Robby W 2100
Achmed 2000
Herbert G 1700
Peter K 1600
Markus B 1200
Erwin M 2700
Viel Ruhe und Entspannung heute. Scheich Achmed
zu den fünf Birken.
(Inkognito)
Robert:
...diesmal hat es mit dem Funk geklappt und ich hatte zusammen mit Achim einen tollen Flug von 3,5 Stunden einschließlich "Kommunikation". Die Streckenkilometer standen diesmal nicht im Vordergrund, da man immer mit einem Auge nach Schauern und Gewittern Ausschau halten mußte.
Interessanterweise war es über Seissen blau, während es vorne an der Albkante schöne CB´s gab aus denen auch mal ein Blitz zuckte und es kräftig regnete.
Danke an Doris für die Rückholerei von Machtolsheim (ein Bart und wir wären heimgekommen...)

Herbert hat seine erste Aufzeichnung getestet. Jetzt geht's richtig los mit der Punkterei im OLC!
Entlarvt? >
Klaus hatte am meisten Pech:
...nach dem langen Schlepp kann ich einen Bart über dem Blautopf ausmachen. Das Steigen ist mit 0,5 bis 1,5 m/s schwach, wird nach obehin aber stärker. Es ist blau. Nur am Nordrand der Alb bauen sich Wolken auf. Da es noch schwach geht, beschließe ich, noch etwas zu warten und kreise um Sonderbuch herum an verschiedenen Stellen. Robert, der inzwischen gestartet ist und im gleichen Bart eingestiegen ist, fliegt bereits ab.
Nach einer halben Stunde fliege ich ebenfalls ab Richtung Berneck. Hinter Merklingen und später über Berneck drehe ich in deutlich besserem Steigen auf. Beim Rückflug kann ich nochmals einen Bart finden und fliege dann westlich von Merklingen auf 4 kleine Wolken zu. Leider zerfallen alle nacheinander. Ich ändere den Kurs nach Machtoldsheim wo ich auch steigen finde. Leider bin ich schon sehr tief. So kann ich noch rund 100m machen, der Versatz ist aber stark und führt direkt auf den großen Wald zu - unlandbar. Daher steige ich aus und lande.
Im Endanflug fliege ich knapp über ein Gerstenfeld auf eine Wiese zu. Um die Gerste nicht zu beschädigen, drücke ich den Atos - so dass ich nicht auf dem Bauch, sondern auf der Brust aufsetzte. Eigentlich nicht so schlimm - wäre da nicht die Schleppklinke. So ziehe ich mir eine leichte Rippenprellung zu. Die spüre ich heute noch - vor allem nachts.
Ärgerlich: Nachdem ich zur Straße ca. 4km gelaufen bin, kommt mir Robby beim Heidehof mit seinem VW-Bus entgegen. Er hat mich wohl nicht gesehen und ist weitergefahren. So laufe ich weitere 5 km, bevor mich Markus aufgabelt und die letzten 5 km zum Platz bringt.

Hoffen wir, dass es beim nächsten Flug wieder etwas weiter geht.